Diaspora ist tot. Der vermeintliche „Facebook-Killer“ mit Privatsphaerenoptionen war vor zwei Jahren hoch gehypt und mit 200.000 USD an Crowdfunding-Mitteln ueberschuettet worden (siehe auch). Was bislang zu sehen war, blieb immer hinter den Erwartungen zurueck; und nun redeten die Entwickler ihren Rueckzug als „Uebergabe an die Community“ schoen — und beschaeftigen sich kuenftig mit Mem-Plattformen [...]
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