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Wie aus Italien Italien wurde

Beim WG-Abendessen mit Marco (aus Italien) wurde neulich mal wieder klar, wie wenige Leute eigentlich die Geschichte ihrer Nachbarlaender kennen. Was das mit Nord- und Sueditalien auf sich hat, die ganz verschieden waren und sind? (Siehe auch: Lega Nord). Wo dabei Garibaldi ins Spiel kam? Und warum viele (aeltere) Leute von sich sagen, dass sie aus $Stadt kommen, nicht aus Italien? Und dabei sogar noch ganz eigene Spezialdialekte sprechen? Die Langfassung ist… lang. Zum Glueck gibt es Erklaerbaervideos 😉

The open road still softly calls, like a nearly forgotten song of childhood

Carl Sagans gesprochene Worte aus Pale Blue Dot und die atemberaubenden Bilder dieses Kurzfilms sind fuer sich schon Gaensehautinduzierend. Zusammen potenziert sich das noch:

Wanderers – a short film by Erik Wernquist from Erik Wernquist on Vimeo.

For all its material advantages, the sedentary life has left us edgy, unfulfilled. Even after 400 generations in villages and cities, we haven’t forgotten. The open road still softly calls, like a nearly forgotten song of childhood. We invest far-off places with a certain romance. This appeal, I suspect, has been meticulously crafted by natural selection as an essential element in our survival. Long summers, mild winters, rich harvests, plentiful game—none of them lasts forever. It is beyond our powers to predict the future. Catastrophic events have a way of sneaking up on us, of catching us unaware. Your own life, or your band’s, or even your species‘ might be owed to a restless few—drawn, by a craving they can hardly articulate or understand, to undiscovered lands and new worlds.

Herman Melville, in Moby Dick, spoke for wanderers in all epochs and meridians: „I am tormented with an everlasting itch for things remote. I love to sail forbidden seas…“

Maybe it’s a little early. Maybe the time is not quite yet. But those other worlds— promising untold opportunities—beckon.

Silently, they orbit the Sun, waiting.

Gizmodo hat eine genauere Beschreibung der einzelnen Szenen und worauf sie basieren.

Netzpolitik schafft es in den Mainstream. Fast.

Nach dem berechtigten Rant von Sascha Lobo ueber die Netzpolitik, die es nie aus unsere Twitter-Facebook-Blog-Filterblase von wenigen 1000 Leuten heraus geschafft hat: Immerhin zu „Neues aus der Anstalt“ reicht das Thema mittlerweile. Das ist zwar kein Mainstream, aber reichweitenstark.

Muehsam ernaehrt sich das Eichhoernchen 😉

Wen das Thema interessiert, sollte derweil bei Till Westermayer weiterlesen, der eine Analyse des Versagens bei LSR gegenueber dem ueberraschenden Erfolg gegen ACTA geschrieben hat.

(via netzpolitik.org)