Rollilogo, neu gedacht

Aus der Reihe deskriptive vs. normative Sprache bzw. Symbolik: The Accessible Icon Project hat sich des Rollstuhlfahrer*innenlogos angenommen, das normalerweise barrierefreie Toiletten, reservierte Parkplaetze etc. markiert.

Webdesignerdepot erklaert, warum:

There’s no doubt that the existing icon is easily recognizable; the problem, especially for the people it is supposed to represent, is that it portraits wheelchair users as passive and inactive—the original variation even depicted wheelchair users as headless. […] The new design is as easily recognizable, and ADA compliant but also features a person in control of their own movement and navigating the world under their own power.

The Accessible Icon Goes to NYC (February 2014) from Tim Lindgren on Vimeo.

Grosser Wermutstropfen: Das Logo ist zwar Creative-Commons-lizensiert, aber mit einer NC-Klausel, und dann auch noch in Verbindung mit dem SA-Schalter. Das wird — aus gutem Grund — dazu fuehren, dass viele Menschen die Finger davon lassen werden. Schade.

(via)

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And that’s how we do it on Broadway

Vermutlich muss man die Originalserie kennen, um das lustig zu finden, aber… ja :D (Spoilers ahead)

Auch ohne Kontext lustig:

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Linkschau

Um @sebaso zu zitieren: „Endlich mal ein vernuenftiger Use Case fuer NC-Lizenzen!“ → Lizenzhinweise fuer Ueberwachungskamerabilder, selbstgebastelt :)

Was die Polizei alleine nicht schafft – bedrueckende Erlebniserzaehlung einer (gesetzeswidrigen) Polizeikontrolle im Zug allein der Hautfarbe wegen.

Der Ältere fragt nach meinen Ausweispapieren. Die Polizisten hatten also vor mir jede Menge Möglichkeiten nach Ausweispapieren zu fragen, aber nein, nur meine Papiere zu sehen, schien anscheinend interessant. Sehe ich so interessant aus? Wie sehe ich denn aus? Meine Haut hat eine Färbung, die als „schwarz“ bezeichnet wird, obwohl eindeutig nicht schwarz. Ich trage ein grün-schwarzes Holzfällerhemd, eine Base-ball-Mütze und habe ein Schal um den Hals. Vor mir auf dem Tisch liegen zwei dicke Bücher zu Mikroökonometrie und Regressionsmodellen für kategorische abhängige Variablen.

Murder Machines: Why Cars Will Kill 30,000 Americans This Year. Pointiert geschriebenes Stueck rund um die Geschichte der Verantwortung bei Verkehrsunfaellen mit Kraftfahrzeugen.

Roads were seen as a public space, which all citizens had an equal right to, even children at play. “Common law tended to pin responsibility on the person operating the heavier or more dangerous vehicle,” says Norton, “so there was a bias in favor of the pedestrian.” […]

By the end of the 1920s, more than 200,000 Americans had been killed by automobiles. Most of these fatalities were pedestrians in cities, and the majority of these were children. “If a kid is hit in a street in 2014, I think our first reaction would be to ask, ‘What parent is so neglectful that they let their child play in the street?,’” says Norton.

“In 1914, it was pretty much the opposite. It was more like, ‘What evil bastard would drive their speeding car where a kid might be playing?’ That tells us how much our outlook on the public street has changed—blaming the driver was really automatic then. It didn’t help if they said something like, ‘The kid darted out into the street!,’ because the answer would’ve been, ‘That’s what kids do. By choosing to operate this dangerous machine, it’s your job to watch out for others.’ It would be like if you drove a motorcycle in a hallway today and hit somebody—you couldn’t say, ‘Oh, well, they just jumped out in front of me,’ because the response would be that you shouldn’t operate a motorcycle in a hallway.”

(via)

The Data Visualization Catalogue – Welche Datenvisualisierung passt zu welcher Art von Daten? (via)

The Sunlight Foundation’s Data Visualization Style Guidelines – Schoene Einfuehrung zu gut lesbaren Graphen. (via)

Zuletzt noch ein wenig Piratenrelatierter Content:

Wieviel Demokratie vertraegt die FDGO? – Lesestoff nicht nur fuer Piraten, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu etwas Heiligem verklaeren, ganz ideologiefrei, natuerlich.

Kritisiert wird an dieser Definition zunächst ihre Entstehung. Das BVerfG hatte sie zu großen Teilen aus dem damaligen § 88 Abs. 2 StGB (heute § 92 Abs. 2 StGB) übernommen, aus dem Abschnitt der staatsgefährdenden Straftaten. Das Gericht hat damit eine bereits existierende Definition des Strafrechts zu Verfassungsrecht erhöht. Problematisch ist das besonders, weil mit dem fdGO-Begriff Einschränkung von Grundrechten einhergehen. Die Definition selbst lässt viele Fragen offen, die auch von den Gerichten und in der Rechtswissenschaft nicht einheitlich beantwortet werden. […]

Nach dieser Logik lässt sich jede an Freiheit, Gleichheit und Hierarchieabbau orientierte Gesellschaftskritik, die nicht oder nicht ausschließlich auf die parlamentarische Demokratie, den bürgerlichen National-Staat oder ein kapitalistisches Ökonomiemodell setzt, als extremistisch diskreditieren, ungeachtet dessen, ob sich die Kritiker_innen klar gegen orthodoxen Marxismus-Leninismus, Stalinismus und autoritäre Staatssysteme wie z.B. die DDR positionieren. Der Schutz von Freiheit und Demokratie kehrt sich so in sein Gegenteil.

(via)

Ausserdem zwei Kommentare zu #bombergate und der, hm, „linkskritischen“ Fraktion innerhalb der Piraten, die mal eben die Partei lahmzulegen versuchen, um ihren Willen zu bekommen: Wer eskaliert hier eigentlich? von Lars Reineke und eine rhetorische Frage von Michael Seemann.

Bonuscontent: The Male Gaze in Porn (With Commentary By Doge) – alleine schon der Kommentare wie „such not cunnilingus“ wegen ansehen. Und der Musik ;)

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Roll your own transit display

@Lotterleben pointed out a hackaday project by Karlsruhe students today: Upcycling an old LED dot-matrix display, they outfitted their dorm with a real time bus departure monitor. Of course, there is a German word for that: Dynamische Fahrgastinformationsanzeige, or DFI :)

Apart from the cool technical solution the two came up with, this monitor is also interesting from yet another perspective. KVV, Karlsruhe’s integrated transit system, uses EFA by mentzDV for their online journey planner, which is in turn parsed for the display hack. EFA can output XML or JSON (depending on the installation), and the datalove working group used the EFA XML output for their own transit displays at ulm university (see below) – or for your own desktop, or for your smartphone.

uni-forum

 

Now, neither the departure monitor, nor the smartphone version, are works of art. They have severe usability and UI issues, and the EFA wrapper, while a cool hack by @taxilof, is tailored towards DING, our integrated transit system. Also, all of the systems completely rely on EFA – thus, whenever EFA fails or has scheduled downtimes, all displays fail.

I would love to bring together all interested parties who have hitherto put some efforts into any wrappers, libraries or solutions for EFA and create a unified and good library for EFA that is interchangeable to whatever version your local authority is running – just insert the API endpoint, choose whether it can output JSON or XML, and be a happy camper. Bonus points for also integrating GTFS as a fallback solution[1]!

The code for the mobile departure site is on Github; Documentation on the EFA interface is collected in the UlmAPI wiki. Interested? Get in touch!

[1] Yes, your transit system most likely does not provide GTFS yet. I am working on this as part of my thesis.

Update: @Natanji and @Feuerrot pointed me towards the projects site of Daniel Friesel, which includes command-line interfaces to – among others – EFA and Deutsche Bahn departure monitors. Front ends are available in the style of Deutsche Bahn and VRR.

Update2: There is another site serving as a entry point into creating your own Deutsche Bahn departure monitors.

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Der Open Data Day 2014

odd_ulm2

Vergangenen Samstag war der von der OKF ausgerufene International Open Data Day, und die Ulmer datalove-Gruppe hat sich wie schon 2013 wieder beim deutschsprachigen Ableger beteiligt.

Neben der eher internen Besprechung, wie sich die Ulmer Gruppe an Code for Germany beteiligen soll, sollten auch wieder Ergebnisse zum Anfassen geschaffen werden – so wie in den anderen Staedten eben auch.

Eins dieser anfassbaren Ergebnisse ist der Open Data Census, den es bislang auf nationaler Ebene gab, und der im Rahmen des ODD14 auf Staedte ausgeweitet werden sollte.

odcensus

Bei dieser „Volksdatenzaehlung“ wird nach einigermassen standardisierten Kriterien abgefragt, welche Stadt welche Daten in welcher Form veroeffentlicht. Von Nahverkehrs-Echtzeit- und — missverstaendlicherweise „Verkehrsplaene“ genannten — -Sollfahrplandaten geht es ueber Haushalts-, Wahlergebnis- und Unfalldaten bis zum Gewerbe- und Handelsregister. Ein paar Punkte gibt es, wenn die Daten ueberhaupt irgendwo digital verfuegbar sind, deutlich mehr punkten kann eine Stadt, wenn sie auch maschinenlesbar, entgelt- und diskriminierungsfrei allen unter freier Lizenz zur Verfuegung gestellt werden. Open Data eben.

„Einigermassen standardisiert“ heisst hier, dass die Kriterien bei der Eintragung nicht immer ganz klar waren. Hier duerfte es stellenweise fuer dieselbe Art der Bereitstellung unterschiedliche Einschaetzungen fuer „Ja“, „Nein“ und „Unbekannt“ (respektive Gruen, Rot und Blau) zwischen den Staedten geben.

Dennoch: Das kleine, beschauliche Ulm war am Ende des ODD nicht nur die zweite Stadt, deren Datenbestand vollstaendig im Census kartiert war, sondern landete mit 810 Punkten nur knapp hinter Berlin (845 Punkte). An vielen Punkten laesst sich momentan nicht so einfach drehen – die Luftdaten kommen beispielsweise von der LUBW, da kann die Stadt nicht so viel ausrichten, selbst wenn sie wollte.

Die Stadtwerke koennten aber beispielsweise das momentan noch notwendige Formular vor dem Download der GTFS-Daten optional machen, und der Verbund koennte die Inhalte seiner Echtzeitauskunft unter freie Lizenz stellen, dann duerfte Berlin bereits ueberholt sein. Als weiterer Schritt kaeme beispielsweise die Bereitstellung von Informationen ueber Baugenehmigungen in Frage.

odd_ulm

Es blieb aber nicht beim Census: Quasi als Fingeruebung versuchten wir uns an einer Visualisierung der freien KiTa-Plaetze in Ulm. Bedauerlich ist an dieser Visualisierung vor allem, dass das alles so viel einfacher waere, wenn die Daten nicht haendisch von der Website abgegrast werden muessten, sondern ebenfalls als „richtiger“ Datensatz mit einer definierten Schnittstelle fuer die veraenderbaren Daten (freie Plaetze) bereitstehen wuerde.

Aber Ulm macht sich ja bereits – so etwas ist dann hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit. Oder, liebe Stadt? ODER? :D

Zum Weiterlesen und -hoeren:

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BahnCard-Gold-Chancenkalender

Die DB legt ja gerade ihre BahnCard-Gold-Sonderaktion auf, bei der man mit der Gold-Karte fuer 25 EUR am Tag nach einem deutschen Goldmedaillengewinn kostenlos den DB-Fernverkehr benutzen kann.

@gruenzeug war so freundlich, einen Kalender zusammenzustellen, in dem die Wettbewerbe markiert sind, die laut Medienmeinung™ gute Goldmedaillenchancen haben. Hier folgt er als Gastbeitrag:

(+++) = absolute Favoriten.
Generell hab ich in die Liste nur konkrete Gold-Hoffnungen übernommen – ich will schließlich bahnfahren, nicht fangirlen. Zur Einordnung, hier sind 27 mögliche Goldmedaillen aufgezählt, in der Vergangenheit haben die deutschen Wintersportler 10 oder 11 geholt – so wird es recht wahrscheinlich auch dieses mal aussehen. Aber gerade wenn es zwei Favoriten an einem Tag gibt, könnt ihr euch den darauffolgenden Tag ja mal rein prophylaktisch für einen Ausflug frei halten…

 

Samstag, 8. Februar
Biathlon, Sprint, Herren (Simon Schempp)
Sonntag, 9. Februar
Eisschnelllauf, 3000 Meter, Damen (Claudia Pechstein+++)
Biathlon, Sprint, Damen
Rodeln, Einzel, Lauf 3 und 4, Herren (Felix Loch+++)
Montag, 10. Februar
Damen Ski-Alpin, Super-Kombination, Damen (Maria Höfl-Riesch+++)
Biathlon, Verfolgung, Herren (Simon Schempp)
Dienstag, 11. Februar
Rodeln, Einzel, Lauf 3 und 4, Damen (Natalie Geisenberger+++)
Biathlon, Verfolgung, Damen (Andrea Henkel)
Mittwoch, 12. Februar
Ski-Alpin, Abfahrt, Damen (Maria Höfl-Riesch)
Nordische Kombination, Einzel, Herren (Eric Frenzel)
Rodeln, Doppel, Herren (Tobias Wendl+Tobias Arlt+++)
Eiskunstlauf, Freies Programm, Paar (Savchenko/Szolkowy+++)
Donnerstag, 13. Februar
Rodeln, Team-Staffel, Damen und Herren (+++)
Freitag, 14. Februar
Samstag, 15. Februar
Ski-Alpin, Super-G, Damen (Maria Höfl-Riesch)
Sonntag, 16. Februar
Eisschnelllauf, 1500 Meter, Damen (Claudia Pechstein)
Montag, 17. Februar
Bob, Zweier, Lauf 3 und 4, Herren
Dienstag, 18. Februar
Ski-Alpin, Riesenslalom, Damen (Maria Höfl-Riesch)
Nordische Kombination, Großschanze, Herren
Mittwoch, 19. Februar
Eisschnelllauf, 5000 Meter, Damen
Biathlon, Mixed-Staffel
Ski-Alpin, Riesenslalom, Herren (Felix Neureuther)
Donnerstag, 20. Februar
Nordische Kombination, Großschanze, Team, Herren
Freitag, 21. Februar
Biathlon, Staffel, Damen
Ski-Alpin, Slalom, Damen (Maria Höfl-Riesch+++)
Samstag, 22. Februar
Biathlon, Staffel, Herren
Ski-Alpin, Slalom, Herren  (Felix Neureuther)
Sonntag, 23. Februar
Bob, Vierer, Lauf 3 und 4, Herren (+++)

 

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Finkbeiner test

Dieser Tage von @johl in die Timeline gebracht: Der Finkbeiner-Test.

Hat nix mit dem Ulmer Getraenkemarkt zu tun, sondern kann analog zum Bechdel-Test verstanden werden, wie journalistisch mit einer Wissenschaftlerin (im Gegensatz zu einem Wissenschaftler) umgegangen wird:

To pass the test, an article about a female scientist must not mention:

  • The fact that she’s a woman
  • Her husband’s job
  • Her child care arrangements
  • How she nurtures her underlings
  • How she was taken aback by the competitiveness in her field
  • How she’s such a role model for other women
  • How she’s the “first woman to…”

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Wie man sich richtig[tm] die Haende abtrocknet

Mit nur einem Papierhandtuch!11 (via)

Joe Smith: How to use a paper towel | Video on TED.com.

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Wie man Polizei definieren kann

@moeffju verwies heute auf Peelian Principles – Wikipedia, the free encyclopedia. Robert Peel als Home Secretary und Begruender der Metropolitan Police Force hatte naemlich bei Einfuehrung seiner Polizeitruppe mit einem ganz anderen gesellschaftlichen Kontext zu tun als wir heute:

  • People were suspicious of the idea of a large police force, possibly armed. They feared it could be used to suppress protest or support unpopular rule.
  • Paris had the best-known, best-organised, paid police force. Britain was at war with France from 1793 to 1815, so many people disliked the idea because of the association with France.
  • People did not think it was the job of the government to set up and control a police force; they thought it should be under local control.

Peel werden vor diesem Hintergrund drei Grundprinzipien zugeschrieben, auf denen er seine Polizei aufbaute:

  • Every police officer should be issued an identification number, to assure accountability for his actions.
  • Whether the police are effective is not measured on the number of arrests, but on the lack of crime.
  • Above all else, an effective authority figure knows trust and accountability are paramount. Hence, Peel’s most often quoted principle that “The police are the public and the public are the police.”

In den hierauf aufbauenden „General Instructions“, die an Polizeikraefte ausgegeben wurden, finden sich dementsprechend beinahe revolutionaer erscheinende Grundsaetze wie dieser:

To recognise always that the power of the police to fulfil their functions and duties is dependent on public approval of their existence, actions and behaviour and on their ability to secure and maintain public respect.

Dieses Prinzip nennt sich „Policing by consent“ (wobei dieser consent nicht von Einzelpersonen aufgehoben werden kann, sondern gruppenbezogen zu verstehen ist):

As explained by the notable police historian Charles Reith in his ‘New Study of Police History’ in 1956, this was a philosophy of policing “unique in history and throughout the world because it derived not from fear but almost exclusively from public co-operation with the police, induced by them designedly by behaviour which secures and maintains for them the approval, respect and affection of the public”. This gave rise to the philosophy of British policing known as ‘policing by consent’.

Man halte fest: Verantwortung durch Kennzeichnungspflicht, sinnlose Metriken sind sinnlos, Vertrauen ist oberstes Gebot, und eine Polizei soll ihre Gewalt nicht durch Drohung und Furcht erlangen, sondern durch die Kooperation der Bevoelkerung, die sie aufgrund ihres vorbildlichen Handelns schaetzt und respektiert.

Diese Principles sind von 1829 und werden damit dieses Jahr 185 Jahre alt.

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Motivational Poster

BeMTrEvCUAAG6te

(von Friedemann Weise, chapeau!)

 

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