Visualisierung sozialer Netzwerke

Wer sich fuer visuelle Medieninformatik-Basteleien interessiert, findet bei Benjamin eine Visualisierung seines studi**-Freundeskreises mit Clustering und bunt, wenngleich ich die mehr dekorative als praktische Farbgebung schon bemaengelt habe. Bisher war ich ja immer der Ansicht, der visualisierte Freundes- und Bekanntenkreis eines typischen Studenten saehe eher so aus wie die hochprofessionelle Grafik, die ich mittels modernster Methoden der elektronischen Bilderstellung angefertigt und oben eingefuegt habe. Aber man kann ja auch Kontakt mit Leuten pflegen, ohne sich von auf der Bar stehenden Maedels Alkoholika einfloessen zu lassen, so wie mir das gestern gegen meinen Willen geschehen ist. Zum Beispiel hat man auch am naechsten Tag kein Kopfweh, wenn man sowas weglaesst, und mit dem gesparten Geld kann man dann was fuer den Weltfrieden tun, z.B. oertlichen Neonazis eine Flasche Prosecco mit einem Laecheln und den Worten „Na dann Stoesschen, ihr braunen Tucken! Hahaha.“ auf den Lippen ueberreichen. Aber ich schweife ab.

Zum Weltfrieden kann man auch beitragen, indem man der heutigen Jugend ein Gegenprogramm zu Bushido bietet und ihnen beispielsweise Conny Francis vorspielt. Unter der Bedingung, dass sie es nie laut im Bus abspielen werden, falls es ihnen tatsaechlich gefaellt.

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