Schei� Encoding!

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Selber faellt einem das vermutlich kaum mehr auf, aber Ortsfremde sind immer wieder belustigt, wenn sie in den RBA-Bussen sitzen und die etwas eigenwillige Haltestellenanzeige begutachten. Der handgemalte Bus, und dass weder folgende Halte noch die Zeit bis zum Eintreffen angezeigt werden (koennen) — geschenkt. Viel auffaelliger ist die Implementierung von Umlauten und scharfem S.

Ich hatte die RBA bzw. NeUBus auch tatsaechlich per E-Mail gefragt, warum sie denn auf ihren DFI-Monitoren nicht die Ersetzungen vornehmen, die durch den 7-Bit-Zeichensatz der IBIS-Bordrechner notwendig werden — „{“ bezeichnet in den IBIS-Datentelegrammen ein kleines „ä“, „~“ ein „ß“, und so weiter.

Bislang kam keine Antwort. Vielleicht klappt’s ja bis naechstes Jahr. Dann wird der zugehoerige Standard 30 Jahre alt.

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Ein Kommentar

  1. looniverse
    Am 19. März 2013 um 18:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ein { geht ja immerhin… Wagen h{lt 😉

Ein Trackback

  • Von Free and Open Source your Transit System, Now! | stk am 26. Februar 2015 um 23:44 Uhr veröffentlicht

    […] As the situation presents itself now, though, only well-off operators usually found in urban centres can afford to deploy on-board information systems such as the German IBIS model on all their vehicles. And even if they do, their implementation often leave you shaking your head – just as the in-vehicle stop display at the top of this article, which still can’t correctly implement an encoding standard written in 1984(!). […]

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