Jahresendloeten

Vermutlich haben mich die Twitter-Mitlese und die sporadisch geschauten Streams des 29C3 endgueltig aufgerafft: Ich habe jetzt endlich ein serielles Konsolenkabel fuer meinen Raspberry PI.

Wenn ich den an der Uni an eine Public-Access-LAN-Dose haenge, koennte ich zwar aus dem Uni-WLAN heraus auch per SSH auf den Pi, so geht’s nun aber auch ganz ohne Netzwerk. Vorausschauenderweise hatte ich mir vor ewigen Zeiten mal bei lipoly ein FTDI-Breakout-Board von DFRobot gekauft, dessen Signalpegel per Jumper von 5V auf (PI-kompatible) 3,3V umgestellt werden koennen.

Wenn man nun noch weiss, dass die TX- und RX-Pins des Boards falsch beschriftet ist und man nicht TX mit RX und RX mit TX verbinden muss, sondern TX/TXO und RX/RXI (sic), hat man mit drei Draehtchen (RX, TX und Masseleitung fuer stoerungsfreie Kommunikation) und einem

screen /dev/ttyUSB0 115200

einen Shell-Login auf dem Pi 😉

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