Archiv für den Monat: September 2012

Die Sache mit dem Ferngespraech

Ich besitze ein Telefon. Mehrere sogar. Ein schnurloses Telefon, das an der Uni, in der WG und bei meinen Eltern funktioniert, GAP und VoIP sei Dank. Und ein Mobiltelefon.

Nur: Ich telefoniere quasi nie.

Am haeufigsten wird eigentlich das schnurlose Telefon an der Uni benutzt, wenn man mal wieder irgendwo auf dem Campus unterwegs ist und schnell im BECI anrufen muss, oder die E-Techniker wissen wollen, ob man bei ihnen mit zu Mittag essen moechte. Hausinternes Geplaenkel eben, Sprechfunk etwas anders, ich mag’s. Wenn aber das Handy klingelt, verziehe ich unweigerlich das Gesicht. Weil es stoert.

Das liegt nicht am Klingelton, oder am Namen, der auf dem Display steht, sondern an der Situation. Es gibt quasi kaum eine Moeglichkeit, angerufen zu werden, ohne dass einen das Klingeln bei irgendeiner Taetigkeit stoert. Man kann ja einmal in sich gehen und sich ueberlegen, wie haeufig man denn selbst irgendwo herumsteht, gerade ueberhaupt gar nichts tut und sich denkt, „Ach, jetzt koennt ja mal jemand anrufen. Das waer eine nette Abwechslung. Nur rumstehen und nix tun ist naemlich auch grad eher fad.“

Stattdessen sitzt man im Bus und liest, oder man schreibt einen Artikel, oder liest einen Artikel, oder man ist im Kino, oder sonst irgendwo, und dann bringt einen irgendjemand dazu, das zu unterbrechen, andere Anwesende entschuldigend anzunicken und mit dieserirgendjemanden zu sprechen. Oder das Handy leise zu stellen, weil man’s natuerlich wieder vergessen hat, als man ins Kino ging, weil wer hat denn so etwas wichtiges mit einem auszumachen, dass sie einen anrufen?

Eltern, beispielsweise. Und das fuehrt durch langsame Konditionierung dazu, dass man auch in Zukunft unweigerlich das Gesicht verzieht, wenn das Handy klingelt. Nicht wegen der Eltern, nein. Ich tausch mich tatsaechlich gerne mit meinen Eltern aus, und das schreibe ich nicht nur, weil ich weiss, dass sie hier gelegentlich mitlesen. Das ist immerhin schon ein Anfang. Aber sie gehoeren noch zu der Generation, in denen man auch mal eben so zum Telefonhoerer greift, weil man schon so lang nichts mehr voneinander gehoert hat. Fuer die es vollkommen normal ist, dass jemand, der die Muehe auf sich genommen hat, persoenlich zu irgendjemanden an den Schreibtisch zu kommen, von ganz anderen Personen unterbrochen werden darf, die nicht einmal den Arsch aus dem Sessel bewegt haben, um eben diesen Schreibtisch anzurufen.

„Wir“, und ich wuesste jetzt nicht einmal, wie ich das eingrenzen sollte, kommunizieren asynchron. Per E-Mail, oder Messenger, oder sonst irgendwie. Die kann man dann bearbeiten, wenn es einem Recht ist, und im Idealfall geht es trotzdem schnell. Ein Telefon gibt es weiterhin, klar, aber das ist fuer die Faelle, in denen man etwas zeitkritisches sofort abwickeln muss. Und fuer die meisten Dinge, die man per Mail erledigen koennte, ist ein Telefonat einfach unpraktisch.

„Beim Xinedome gibt’s Kinogutscheindosen zum Sonderpreis, bring da doch mal zwei mit, waer das okay?“ — „Ja, Mama. Aber ich steh gerade im Theaterfoyer. Ich hab nix zu schreiben hier. Und ich muss da jetzt rein. Schickst du mir eine E-Mail?“ — „Ja, ich seh schon, ich stoere. Haette ja sein koennen, dass du mir einen Gefallen tun koenntest.“

Klar tu ich dir nen Gef… Mann, echt. Mailen koennen sie nicht, aber schlechte Gewissen ausloesen. Bis heute. Die New York Times hat einen Artikel ueber genau das Thema veroeffentlicht, und ich sehe mich endlich bestaetigt:

Phone calls are rude. Intrusive. Awkward. “Thank you for noticing something that millions of people have failed to notice since the invention of the telephone until just now,” Judith Martin, a k a Miss Manners, said by way of opening our phone conversation. “I’ve been hammering away at this for decades. The telephone has a very rude propensity to interrupt people.”

Und puff, weg ist es, das schlechte Gewissen. Ich bring gerne Gutscheindosen mit. Und auch Gefallen gibt’s von mir. Da kann man ja drueber reden. Aber nicht per Telefon. Und ich ueberlege mir gerade, einfach in Zukunft genau das Gegenteil der vielen hilfreichen Tipps aus How To Use A Telephone (von 1917!) zu verwenden :>

(Danke an @afborchert fuer den Link! und an @tante fuer das Telefonhandbuch)

Leseempfehlungen

Kindle als RasPi-Bildschirm

Via tante bzw theregister: Ein nicht genauer beschriebener Mensch hat einen jailbroken Kindle als Bildschirm fuer seinen RasPi verwendet, was abgesehen vom Kindle-Jailbreak einfachst zu bewerkstelligen scheint.

Die/der BastlerIn ist vom eigenen Werk noch nicht so ueberzeugt:

It was really fun to create the KindleBerry Pi and I even started using that setup for few weeks. But I quickly realized that if I wanted to do anything productive at this point it was better to get myself a computer. My skill in command line and programming might have been too low to completely move to a shell only lifestyle. So sadly the KindleBerry Pi at this point is only a proof of concept and could probably be really neat in a ‘end of the world’ scenario! There still might be some minimal hardcore coder out there who would enjoy such a platform!

Mir dagegen faellt sofort ein Anwendungsfall ein: Eine Live-Abfahrtanzeige, die nicht staendig einen stromfressenden TFT- oder LED-Bildschirm benoetigt! So etwas gibt es kommerziell bereits eine Weile, mit dem Kindle (und einer passenden Terminal-Anwendung — hallo ncurses, Qt und Co.) geht das nun auch fuer den Hausgebrauch 😉

Einziges Manko: Wenn, dann moechte man ja einen Kindle mit beispielsweise kaputter Tastatur dafuer verwenden. Dumm nur, dass wenn dann ausgerechnet die Displays als erstes kaputtgehen…

Wie schwer es fallen kann, Fahrplaene zu oeffnen

Wer die letzten Tage halbwegs aufmerksam im Netz unterwegs war, hat vermutlich diese Schlagzeile gesehen: OpenPlanB hat mal eben saemtliche deutschen Fahrplandaten gezogen und als Torrent verteilt. Deswegen mal ein kurzer Statusbericht zum Thema aus Ulm.

Klar, in Sueddeutschland dauert alles ein wenig laenger. Seit einigen Jahren versuchen hier einige StreiterInnen, an die Echtzeitdaten der Busse und Strassenbahnen zu kommen, um damit tolle Dinge™ bauen zu koennen. Anfangs hatte Fox einen Parser Pseudo-Anfragen an die Fahrplanauskunft stellen lassen, spaeter gab es dann sogar ein Frontend dafuer, und irgendwann wurde auch klar, dass der Nahverkehrsverbund DING die EFA von mentzdv laufen hatte, zu der es auch eine schoene Schnittstellendokumentation aus Linz gibt.

open Data im ÖPV from c-base on Vimeo.

Darueberhinaus hatten wir aber so etwa das im obigen (leider sehr zerhackstueckelten) Video von Michael Kreil umrissene Problem: Wir kamen nicht an die Referenz-Plandaten heran. Der Verkehrsverbund erzaehlte uns, dass wir keinesfalls einfach so Zugriff darauf bekommen koennten, und generell hielt man uns wohl fuer ahnungslose Irre.

Als Tueroeffner fuer die Kommunikation zumindest mit den Ulmer Stadtwerken bot sich unsere in einem Wochenende zusammengehackte Pseudo-Livemap samt der an einigen Stellen der Uni haengenden Live-Busanzeige an, ueber die wir tatsaechlich innerhalb kuerzester Zeit Kontakt zum Verantwortlichen fuer die Datenhaltung bekamen.

(Anekdoteneinschub: Besonders beeindruckt waren die Verantwortlichen den Erzaehlungen nach davon, dass Fox fuer seine Auskunftsseiten die XML-Schnittstelle benutzt hatte, von deren Existenz offenbar niemand oder kaum jemand beim Verbund ueberhaupt wusste)

Wir dachten nun jedenfalls, dass mit dem direkten Draht zu den Stadtwerken in kuerzester Zeit ein GTFS-Satz fuer die Ulmer Linien gebaut werden koennte, womit Ulm als womoeglich erste deutsche Stadt beispielsweise in Google Transit auftauchen koennte.

So einfach war das aber nicht.

Und das ist auch die groesste Huerde ueberhaupt, wenn man an solcherlei Daten herankommen moechte. Die gesamten Plandaten liegen auf irgendwelchen Betriebsleitrechnern in irgendeiner Planungs- und Betriebsleitsoftware. Da gibt es einige wenige Haeuser, die so etwas herstellen, und es handelt sich soweit wir das sehen koennen um proprietaere Pest. Schnittstellen gibt es, die folgen der VDV-454, und ich weiss auch nach intensiver Lektuere der besagten Schrift noch nicht so recht, wie man daraus irgendetwas stricken sollte, das auch wirklich sinnvoll ist. Michael Kreil bzw OpenPlanB haben wohl in grossem Umfang Hafas-Dumps und reihenweise Fahrplanauskunftdaten gezogen, um sich daraus eine deutschlandweite Datenbank zu stricken. So etwas dachten wir uns anfangs auch, erkannten aber relativ schnell, dass wir selbst fuer den relativ kleinen DING-Verbund zigtausende Abfragen stellen muessten, um hinterher auch ein reales Abbild der Soll-Fahrplaene ueber das Jahr hinweg zu bekommen.

Um ein Gefuehl dafuer zu bekommen, was mit den Daten moeglich waere und somit Tueroeffner zu spielen, taugt dieses Prinzip aber, und die Visualisierungen sind schon wunderbar anzusehen. Uns stand aber der Sinn nach einer Moeglichkeit fuer die Stadtwerke, damit diese zukuenftig selber ein valides GTFS-Set unter Beruecksichtigung aller Sonderfahrplaene ins Netz stellen koennten.

Der Weg, den wir momentan dabei beschreiten, ist ein relativ absurder: Es gibt offenbar irgendeine Schnittstelle, an deren Ende CSV-Tabellen fuer eine Person herauskommen, die diese dann in die gedruckten Fahrplaene giessen darf. Da diese Plaene einem bestimmten Muster folgen, kann man sie mit einem sehr kruden Parser nach GTFS umschreiben und dabei gleich per EFA-Schnittstelle die Fahrwege abfragen und mit einbinden. Leider fehlen hier am Ende immer noch viele Daten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwo im DING- bzw. SWU-System abgebildet sind: Gefahrene Distanz an einer Haltestelle, Tarifstrukturen und vieles mehr. Ausserdem muessen auch alle Kalenderbesonderheiten nochmals von Hand nachgetragen werden.

Wenigstens sind wir aber so weit, seit dem Fruehjahr ein grundliegendes GTFS-Set exportieren zu koennen, und nachdem ich mich vor einigen Tagen noch einmal daran gesetzt habe, auch die Fahrwege darin abgebildet zu haben, so dass Ulm nun wohl die zweite deutsche Stadt mit einer Mapnificent-Karte ist und wir hoffentlich demnaechst einmal mit den Stadtwerken besprechen werden, ob und wie wir zum Fahrplanwechsel 2012 tatsaechlich auch ein „offizielles“ Ulmer GTFS-Set veroeffentlichen koennen.

Vielleicht hilft das manchen enthusiastischen OePNV-Fans zu verstehen, warum nicht immer alles so schnell geht, selbst wenn alle beteiligten Stellen eigentlich so etwas wollen. MentzDV bietet anscheinend sogar mittlerweile einen GTFS-Export an — man darf sich aber ausrechnen, dass das hierfuer zuzukaufende Modul nicht kostenlos sein wird.

PS: Wir sind hier in Ulm in der etwas einmaligen und manchmal etwas peinlichen Situation, den umgekehrten Zustand wie in Berlin zu haben. Plakativ geschrieben rennen wir offene Tueren ein und werden mit Daten ueberhaeuft, haben aber zu wenige MitstreiterInnen, um mit all diesen Daten auch etwas anfangen zu koennen. Wir haben hier keine c-base und keine re:publica, aber es gibt Mate und ne Donau und ab und zu ein OpenCityCamp. Falls ihr also schon immer mal die Welt veraendern wolltet: Das geht auch hier. Und man muss sich bei den Buffetts nicht immer mit @mspro um die Schnittchen pruegeln. Kombt alle forbei, es gibt einen noch zu visualisierenden Haushalt, eine zu verbessernde mobile Nahverkehrs-Liveabfrage, Entsorgungsdaten und noch viele andere Kleinigkeiten.¹

(¹ Auf Anregung von @plomlompom soll ich schreiben, dass Berlin eine „HipsterHölle [ist], wo man nix mehr produzieren muss, um Anerkennung zu kriegen. Hier unten dagegen beweisen sich die wahren Hacker!“)

Usability und freie Social Networks

Diaspora ist tot. Der vermeintliche „Facebook-Killer“ mit Privatsphaerenoptionen war vor zwei Jahren hoch gehypt und mit 200.000 USD an Crowdfunding-Mitteln ueberschuettet worden (siehe auch). Was bislang zu sehen war, blieb immer hinter den Erwartungen zurueck; und nun redeten die Entwickler ihren Rueckzug als „Uebergabe an die Community“ schoen — und beschaeftigen sich kuenftig mit Mem-Plattformen samt Facebook-Login (sic)

Es ist ja jetzt nicht so, als waere kein Bedarf an alternativen Veroeffentlichungsmoeglichkeiten abseits von Facebook und Twitter vorhanden, ganz im Gegenteil. Ganz abgesehen von der Prinzipfrage, ob man seine Publikationen ueberhaupt einer unberechenbaren dritten Partei ueberlassen moechte, verhalten sich beide Plattformen schon gefuelt immer arrogant sowohl EntwicklerInnen als auch NutzerInnen gegenueber. Diaspora beschaeftigte sich jedoch weniger mit der Unabhaengigkeitsfrage als vielmehr zentral mit dem Anspruch, ein Netzwerk mit Datenschutz zu sein — ein Ansatz, der von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist, da die Schmerzen Huerden bei der Interaktion damit fuer die Masse der Benutzer prohibitiv hoch werden, man keine Kontakte findet und gar nicht erst „sozial“ interagieren kann. Schoenes Zitat aus dem Artikel bei ccm:

p.s.: Neben Versuchen, Diaspora auf öffentlichen Pods zu verwenden, habe ich als Experiment für die mittlerweile um die 500 Mitglieder starke c-base einen eigenen Diaspora-Server aufgesetzt. Nach einigen Wochen haben sich ca. 40 Mitglieder angemeldet, die Gesamtzahl der Posts blieb im unteren zweistelligen Bereich. Selbst im Technik- und Datenschutz-affinen Umfeld stößt der Dienst auf kein Interesse. »Wie finde ich denn jetzt Kontakte?« war häufiger zu lesen. Q. e. d.

In den Kommentaren bei netzpolitik schlug erlehmann WordPress als offenes, dezentrales soziales Netzwerk vor, und die Idee klingt auch erst einmal gut: Jedes Blog unter eigener Kontrolle, keine Datenschutzaugenwischerei, Vernetzung durch Verlinkung. In der Praxis scheitert das fuer mich aber immer wieder an der Usability. Ich selbst erwische mich immer wieder dabei, wie ich eigentlich gerne was bloggen wuerde, es dann aber doch nur nach Facebook kuebele. Und ich bin damit wohl nicht alleine.

Mir fallen auf Anhieb zwei Gruende ein, warum ich Dinge lieber auf Facebook, Twitter, G+ und Co teile als im eigenen Blog. Da ist einmal die sofortige Gratifikation durch Favs, Likes und Kommentare, die auf Leserseite mit trivialstem Aufwand zu verteilen sind.

Viel gewichtiger ist aber das Problem, das mir quasi immer begegnet, wenn eine Technologie eigentlich theoretisch super waere: Die Usability ist unter aller Sau. Auf Facebook habe ich mit zwei Klicks einen Link in die Timeline geworfen, zu dem es automatisch ein Exzerpt und ein Bild zur Illustration gibt. Bilder sind in ebensovielen Klicks geteilt. Auf WordPress muss ich ins Backend, einen Artikel erstellen, eine Ueberschrift ausdenken, ein Bild hochladen, das Bild einbinden, Tags aussuchen, Veroeffentlichen. Und ich habe immer noch keine sinnvolle Alternative gefunden, wie das besser geht. Sascha Lobo beschrieb vor einer Weile ein WP-Plugin, mit dem man Blogposts von der „Blogvorderseite“ aus verfassen kann, unter dem Link findet sich aber nichts mehr, das einzige mir bekannte Plugin ist (mittlerweile?) kostenpflichtig, und ich habe keine Ahnung, was die kostenlose Variante kann. Weitere Plugins zum Beispiel zum schnellen Bildupload sehen dagegen dann auch wieder aus wie Arsch und Friedrich.

Naja.

Falls jemand Tipps fuer schnelleres, schoeneres Verfassen von Posts hat, ich bin ueber Hinweise dankbar.

(Was dann noch fehlt: Die zwangslaeufig auf allen moeglichen sozialen Netzwerken zerfasernden Diskussionen zu einem Artikel wieder zurueck aus diesen Drecks-Datensilos zum Artikel zurueckportieren. Was in etwa dann seitens Zuckerberg und Co zugelassen werden duerfte, wenn Schweine fliegen.)

 

Addendum // mir fiel eben auf, dass ich einen aehnlichen Rant schon vor beinahe genau einem Jahr vom Stapel liess und schon damals den Usability-Hinweis von Stephan Urbach zitierte. Hat sich offenbar nix getan in der Zeit.

Die strategische Ahornsirupreserve

Nicht nur, dass Kanada eine strategische Ahornsirupreserve hat — es ist auch eine grosse Reserve. Diebe haben naemlich ein Drittel davon geklaut, was einem Wert von 30 Millionen Dollar entspricht.

Though strategic reserves are typically used to cushion petroleum markets, Quebec has kept a supply of unsold syrup for more than a decade, to be drawn on if supply of the quintessential Canadian staple falls because of poor yields, or higher-than-expected demand.

Nicht schlecht.