Drei Stunden Schlaf reichen. Nicht.

Wenn man morgens um 0600 nach gerade mal drei Stunden Schlaf geweckt wird, hat man das Gefuehl, dass so ein Experiment in Sachen Masochismus und genereller Deppertheit ziemlich auf Augenhoehe mit dem Vierdaagse liegt. Sich selbst in diesem Zustand im Spiegel zu betrachten zeigt ganz dringend die Indikation, dieses Experiment sofort abzubrechen, deswegen schaue ich mich einfach nicht im Spiegel an und esse stattdessen Schokolade. Das hilft.

Die ersten zwei Stunden heute morgen habe ich zwar gammelnd im Bett verbracht, um Wichtige Dinge (wie z.B. diverse Soups) zu lesen, und ich komme mir dabei ein klein wenig wie ein Schummler vor, das zaehlt aber hoffentlich. Die Idee, den gestern abend um 0215 wegen der unbestreitbaren Dunkelheit und der zunehmenden Langsamkeit unserer Denkprozesse abgebrochenen Geocaching-Versuch heute morgen fortzufuehren, scheitert am Wetter, und jetzt haben wir das Problem, jede Menge Zeit, aber Hirnmatsche zu haben.

Das faengt ja echt gut an 😉

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Ein Kommentar

  1. Am 28. Juli 2011 um 11:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Erinnert mich an den Selbstversuch im Spiegel, wobei der da den „Uberman-Schlaf“ ausprobiert hat. Bisher liest es sich an Erfahrungen aber ähnlich…
    Aber jetzt gleich erst mal schlafen, lies den Text dann besser „ausgeschlafen“…

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