84 Stunden an der Uni

Man kann das nicht anders sagen: Das Sonafe ist die Koenigsklasse unter den Veranstaltungen hier an der Uni. Vier Bands, sechs Bars, ein Biergarten, aller moeglicher sonstiger Unsinn — und dieses Mal unter anderem auch Marias Auto, mit Kreidespray, Haarlack und zufaellig herumliegendem Blaulicht von Fox zum Dekorationselement umgestaltet.

Mittlerweile ist es Sonntag abend, und ich habe seit Donnerstag morgen den Westcampus nicht mehr verlassen. Campuswelle und uni ulm intern waren dabei, um Eindruecke einzufangen, wobei ich den leisen Verdacht habe, dass man den Aufwand gar nicht ueberreissen kann, wenn man nicht selbst einmal mitorganisiert hat.

Vor allem aber nicht: Diese tiefe Zufriedenheit, wenn es 23 Uhr ist und dann tatsaechlich alles so laeuft, wie es soll.

Der Abbau am Freitag morgen lief dementsprechend traumhaft (Danke an die Helfer und den rumaenischen Autohaendler, der die alte Muehle vom Platz weg gekauft hat), und die Nacharbeiten Samstag und Sonntag waren fast nur mehr geselliges Zusammensein, bei dem man zufaellig nebenbei Zelte abbaut und Dinge transportiert.

Mehr zu den Basteleien kommt die Tage nochmal. Wenn ich ausgeschlafen habe.

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