Master. In Ulm. Mit Gewinnspiel

Man kann an der u³lm uebrigens auch Master werden. Also dasselbe, was frueher mal Diplom war (nur jetzt in anderem Namen und mit viel Bologna. Egal.)

Jedenfalls: Man ist dann in der Regel frisch gebackener Bachelor, hat jetzt so langsam mal Ahnung, was da an der Uni ueberhaupt so vor sich geht und wird nun einer Sache entgegengestellt, die viele Leute sofort vor Angst erstarren und/oder mit Panik reagieren laesst: Auswahl.

Erstens ist man bolognesisch furchtbar mobil und kann den Master ueberall machen, sofern das bisherige Curriculum irgendwie passte und man es gegebenenfalls hinbekommt, die Grundlagen, die an der Uni Wuppertal vorausgesetzt werden, sich irgendwie noch anzueignen. (Das ist nix gegen die Uni Wuppertal, die ich gerade erstmal wikipediaen musste. Die haben immerhin nen Supercomputer, dafuer hoehere Studienbeitraege.) Und zweitens kann man ja sonstwas machen, wobei sich dann sowieso die Frage stellt, was „sonstwas“ ueberhaupt ist und was das kann und ob das toll ist.

Ich sag ja immer, „Uni ist, was du draus machst“, vor allem an der uuulm (jedes u steht fuer potenzielle awesomeness, die man nur selber ausloten muss. Das kann man beliebig konkatenieren, z.B. u³uulm), aber was ich sage, zaehlt in dem Zusammenhang nicht, und deswegen gibt es diesen Freitag einen Masterinformationstag, an dem man sich den ganzen Kram selbst ansehen kann. Und um moeglichst viele externe Studis dazu zu locken, wird ueber die Facebook-Fanseite (die auch von sich aus Inhalte hat) ein iPod verlost, wobei ich die leise Befuerchtung habe, dass der letztendlich an $irgendjemanden aus der uulm geht, der mit Master gar nix am Hut hat 😉

Offenlegung: Ich bin universitaerer Propagandaoffizier, der sich durch die Bezahlung von unten an die Armutsgrenze heranzutasten versucht.

2 Gedanken zu „Master. In Ulm. Mit Gewinnspiel

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