Noch sowas, was ich an Ulm mag:

Es ist Kulturnacht, und natuerlich treiben sich dabei auch so ein paar Klischeeszenetypen rum. Die mit den dicken schwarzen Brillen und Schal. Oder pseudointellektuelle Maedels mit aufgesetztem Lachen. Dann geht man einfach ein paar hundert Meter weiter, und alles ist wieder in Butter. Wo es keinen Sekt gibt, ist die Wahrscheinlichkeit, sie anzutreffen, uebrigens gefuehlte 80% geringer. Und man kann sich in Ulm wenigstens sicher sein, dass die nicht staendig auf der Strasse herumlaufen, so wie in diversen deutschen Trendstaedten.

Staendiger auf der Strasse herumtreiben duerften sich wegen mir aber gerne die nichtpseudointellektuellen Maedels, die an Abenden wie gestern auf einmal ueberall auftauchen, sich das ganze restliche Jahr aber offenbar an geheimen Untergrundlocations aufhalten. Falls jemand diese Orte kennt, bitte sachdienliche Hinweise hinterlassen.

Spaetestens jetzt ist die Ueberleitung zum Linktipp auch hoffnungslos gescheitert — ich weiss aber sowieso nicht, wie ich den sinnvoll beschreiben soll. Mittlerweile bin ich mir ja wenigstens halbwegs sicher, dass es kein Fake ist, wenn Helmut bloggt, wie er mit 75 einen Waschbrettbauch bekommen moechte. Das Ganze ist mit vielen netten Bildern, Anekdoten und Videos rund um Ulm angereichert — und nicht zuletzt irgendwie liebenswuerdig.

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