Posts Tagged ‘Uni Ulm’

ach, zeug halt

Wednesday, March 3rd, 2010

Um dem Untertitel dieses Blogs mal wieder alle Ehre zu machen, verzichte ich jetzt mal auf eine auch nur ansatzweise sinnvolle Sortierung.

Dinge, die man in Berlin machen sollte. Ganz viele. Richtig echte Berliner kennenzulernen, zum Beispiel. Ist schwieriger, als es sich anhoert. Dinge, die ich aus Erfahrung empfehlen kann: Den Club der Visionaere. Fremde Haeuser besteigen, wobei ich nicht weiss, ob das auch ohne Wlada so klappt wie vor nem Jahr. Die Caldera-Bar, vor allem Wochenends, wenn Manuel die Cocktails macht. Paules Metal-Eck, direkt um die Ecke, hat zwar keine funktionierende Website mehr, sollte man auch mal gesehen haben: Krossener Str. 15, Friedrichshain. @gruenzeug war beispielsweise sehr angetan von ihrem Cocktail und der Art, wie er serviert wurde. Und Dank @hey_johnnypark habe ich jetzt noch einen ultimativen Insidertip: Den Madenautomat im Wedding. Genau.

A propos Wlada. Die ist ja gerade in Washington und hat entsetzt erkannt, dass die Zeitungsbranche dort tatsaechlich so am Arsch ist, wie ich ihr immer erzaehlt habe. Auch dort drueben kann sie aber das publizieren nicht lassen und schreibt fuer brightestyoungthings, und unter anderem war sie neulich bei einem Konzert von Nouvelle Vague. Und die find ich gut. Echt jetzt. Deswegen binde ich hier jetzt ein Video ein, so:

Und weil ich eigentlich nicht nur Youtube will (kennt eigentlich jemand youtube.com/disco noch nicht? Jetzt jedenfalls schon.), fuehle ich mich versucht, endlich mal die angeblich so tollen Amazon-MP3-Downloads auszuprobieren. Mal schauen.

Der elegante Rueck-Uebergang zu Berlin ist jetzt natuerlich am Arsch. Unbeeintraechtigt davon werde ich aber im April nun doch wieder bei der re:publica sein, und Scheisse, sieht das Programm dieses Mal gut aus! Derzeit habe ich mal nur nach der Lustig-und-potenziell-interessantigkeit der Titel ausgewaehlt, und die sind zum Teil schon ganz toll:

Ich werde mich dann wohl entweder klonen lassen oder kurz vorher den ganzen Plan wieder umschmeissen muessen. Zum Glueck wird vieles aufgezeichnet, d.h. man geht einfach in die kleinen Vortraege, bei denen am ehesten eine interessante Diskussion entsteht, jedenfalls wenn die Speaker nicht wieder gnadenlos ueberziehen.

Diskussionen. Ja. Ich versuch jetzt gar nicht erst, einen Uebergang zu bauen. Ueber die research trends in media informatics 2010 wollte ich jetzt schon seit Wochen etwas schreiben. Stattdessen schliesse ich mich einfach Benjamin an: rtmi10 war so ziemlich das tollste, was ich bislang an der Uni Ulm erlebt habe. Die Vortraege waren durch die Bank qualitativ top, die Themen interessant, und mit den anschliessenden Diskussionen haette man sicherlich nochmal einen Tag fuellen koennen. Benni, Basti, Flo und ich waren so angetan davon, dass wir die wahnwitzige Idee ins Auge gefasst haben, so etwas als offenes, dauerhaftes Format an der Uni einzurichten. Jeder soll vortragen duerfen, Thema egal, nur zwei Vorgaben: Je Vortrag maximal 17 Minuten, und das Publikum darf sich unter gar keinen Umstaenden langweilen. Wer also schon immer mal in 17 Minuten auf interessantestmoegliche Weise ueber das Wanderverhalten der siebzehnjaehrigen Zikade referieren wollte, fuehle sich hiermit bereits eingeladen, einen Vortrag zu bauen — naeheres folgt.

In der Uni-Unterwelt

Sunday, February 21st, 2010

Die uulm ist streng logisch aufgebaut: Gebaeudekreuze mit je einem “Festpunkt” pro Planquadrat, in Ost-West-Richtung aufsteigend numeriert und in Nord-Sued-Richtung mit aufsteigenden Buchstaben bezeichnet. Wer von N25 nach O27 will, muss also ein Planquadrat nach Sueden und zwei nach Osten (oder aber eins nach Osten, eins nach Sueden und noch eins nach Osten). Wenn man die Uni an den Haupteingaengen betritt, befindet man sich auf Niveau 2, quasi dem “Erdgeschoss” — eins tiefer, auf Niveau 1, befindet sich beispielsweise das BECI-Buero, der Hochschulsport oder der Anlagenraum.

Wer sich normalerweise nur auf Niveau 2 bewegt, verirrt sich die ersten paar Male vermutlich auf Niveau 1. Gerade fuer die Erstis mutet das teilweise wie ein verwinkelter Keller an, nachdem grosse Teile nur indirekt mit Tageslicht versorgt werden.

Was aber viele nicht wissen: Es geht noch tiefer. Niveau 0 ist der “sagenumwobene” Versorgungsteil der Universitaet, und stellenweise geht es sogar noch weiter in “negative” Niveaus. Dort finden sich riesige Lueftungsturbinen, die durch noch riesigere Luftfilter Frischluft ansaugen, um sie anschliessend durch Schachtsysteme bis in die obersten Stockwerke zu pusten. In endlos lang wirkenden Versorgungsschaechten kann man an Fernwaermeleitungen entlang vom Suedeingang der Uni bis zur technischen Versorgungszentrale laufen — bestimmt 500 Meter weit, spaerlich beleuchtet und eng. Von dort aus sollen mittlerweile aufgelassene Versorgungswege bis zu den Unterkuenften und der Waescherei des Bundeswehrkrankenhauses fuehren, und andere Tunnel verlaufen bis zu Daimler.

betten

Vor mittlerweile gut fuenf Jahren hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, diese Unterwelt zu erkunden, und ich konnte es mir natuerlich nicht nehmen lassen, die Kamera mitzunehmen. Auf den Cisco-Switches der Klinik musste eine neue Firmware installiert werden, und so zogen wir ab 2100 Uhr los, um die in teilweise abstrus wirkenden Ecken abgestellten 19″-Regale zu suchen.

Unter der Klinik

Teilweise kam ich mir wie in einer Mischung aus Akte-X-Folge und Half-Life vor: Menschenleere Gaenge, nur ein einziges Mal kam ein anderer Mitarbeiter auf einem Fahrrad vorbeigeradelt. Hinter einer massiven Stahltuer der naechste leere, schnurgerade Gang, in dem auf Knopfdruck eine endlos scheinende Reihe von Leuchtstoffroehren losflackerte. Und zwischendrin die breiten Versorgungswege mit Schienen an der Decke, an denen entlang immer wieder einmal einer der staehlernen Kaesten entlangtransportiert wurde, in denen das Essen der Klinik angeliefert und regeneriert wird.

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Das war sowieso so eine Sache fuer sich: Den Schienenweg durfte man ja eigentlich gar nicht betreten, jedenfalls stand das ueberall auf Tafeln. Wenn man aber nun trotzdem in diesem Gang entlanglief und einem so ein “Transportzug” begegnete, fuhr der bis auf etwa 10 Meter an einen heran und bremste dann. Solange ich im Weg der Kiste stand, um mir die Aufhaengung anzusehen, wartete sie, und ich bin versucht, hier “geduldig” zu schreiben — sobald ich den Weg freimachte, fuhr sie langsam wieder an, um dann irgendwo ein paar Meter nach mir in einen anderen Schacht abzubiegen.

bahnhof

Ein Gebaeudekreuz weiter gab es dann einen ganzen Bahnhof zu bestaunen, in dem die leeren Aufhaengungen ein- und wieder ausfuhren, durch verschiebbare Schienensegmente immer an die richtige Stelle gebracht.

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Die Bilder sind leider allesamt von damals, Dezember 2004 — ich hatte nie die Gelegenheit, neue zu machen. Dabei gaebe es so viel zu zeigen, angefangen von einem riesigen Sandkastenplan der kompletten Stadt Ulm ueber ostdeutsche Ampelmaennchenampeln bis hin zu den Lueftungsanlagen… Mal schauen, vielleicht ergibt sich ja irgendwann mal die Gelegenheit, eine Fotodokumentation anzufertigen. Und dann soll sich auch mal keiner mehr beschweren, dass man sich auf Niveau 1 so einfach verlaufen koenne ;)

Auf die Fahrgaeste hoeren kann man aber auch nicht

Tuesday, February 16th, 2010

Interessant: Nachdem sich ein Student bei der SWP ueber die stets ueberfuellten SWU-Busse zur Ulmer Wissenschaftsstadt beschwert hat, zeigt man sich dort so, als mache man alles, was in der eigenen Macht stehe, um ja alle Studenten zeitig befoerdern zu koennen. Tatsaechlich sieht die Lage so aus, dass in den Morgenstunden insbesondere zu Beginn des Wintersemesters trotz Fuenf-Minuten-Takts schon am Theater beinahe kein Zustieg mehr moeglich ist. Anfangs lag das auch daran, dass einige Studenten zu doof waren, eben auch die “Zwischenbusse” zu verwenden, und sicherlich koennte man auch den doppelt so langen Weg ueber den neuen Eselsberg mit der Linie 5 nehmen. Trotzdem ist die Argumentation ein wenig scheinheilig.

Wer beispielsweise frueher aus der Neu- oder Oststadt zum und vom Eselsberg fahren wollte, konnte das mit der Linie 14 tun, die zwar nur stuendlich fuhr, einem aber den Umstieg am Theater ersparte. Seitdem die Linie 1 bis Ulm-Boefingen faehrt, gibt es die 14 aber nicht mehr — nach Argumentation der SWU brauche man die ja nicht mehr, da alle Boefinger nun ueber die Linie 1 und 3/5 zum Science Park fahren koennen. Sich nun darueber zu wundern, dass Studenten aus Mitte/Neustadt und der Oststadt nun auf einmal mit zur Ueberfuellung eben dieser Linien beitragen, zeugt nicht gerade von vorausschauendem Denken — erst recht nicht, da der damalige Semesterticketreferent meines Wissens durchaus auf dem Erhalt der Linie insistierte. Als Ersatz wird einem von der SWU die E-Linie ueber Boefingen in die Oststadt angeboten, mit deutlich weniger Fahrten und einem viel viel laengerem Weg, wenn man denn irgendwo in Richtung des Willy-Brandt-Platzes will.

Mit dem Auto zur Uni fahren zu wollen wird indes auch immer mehr zum Abenteuer. Seitdem das Parkhaus in der Helmholtzstrasse von der PBW bewirtschaftet wird, die dafuer natuerlich Parkgebuehren haben moechte, steht es groesstenteils leer — waehrend nebenan alle Schotterparkplaetze schon fruehmorgens zum bersten voll sind und wild an den Strassenraendern oder in den Gruenflaechen geparkt wird. Aehnlich sieht es an der Klinik aus, wobei diese sich nach Fertigstellung des Klinikneubaus sowieso auf noch viel haertere Parkplatzsituationen vorbereiten muss.

Im Endeffekt werden also all die Autofahrer mehr oder weniger dazu gedraengt, doch mit dem OePNV zur Uni zu fahren, was ja an sich nicht schlecht ist. Alle Studenten dann aber in vollkommen ueberfuellte Busse zu stecken, kann auch keine Loesung sein. Und es ist ja keinesfalls so, dass diese Situation nicht schon vor dem Gespraech mit der SWP bekannt gewesen waere.

rtmi! rtmi!

Friday, February 12th, 2010

Viel zu tun: Gerade laeuft der Blockseminarteil von rtmi10, und morgen frueh muss ich 480 Pruefungsfragen so weit auswendig koennen, dass ich sie in Prosa beantworten kann. Und natuerlich feile ich gerade erst noch am Schluss meines Vortrags fuer morgen mittag.

Deswegen auch nur in aller Kuerze, wie mir das Forschungsseminar bisher gefaellt: Mega! Die Themen sind allesamt interessant, und unsere Betreuer haben quasi alles im Stil einer wissenschaftlichen Konferenz aufgezogen — inklusive Session-Chairs, Proceedings-Band fuer jeden Teilnehmer und sogar Namensschilder fuer alle “Speaker” :) Und wie ich das bisher auch auf jeder Konferenz mitbekommen habe, die ich selbst betreut habe, geraet der Zeitplan spaetestens ab dem zweiten Vortrag aus dem Ruder ;)

So, nun aber weiter Folien fertig bauen und lernen, was ein Z-Getriebe ist…

Komplexe Thematik

Friday, February 5th, 2010

Wenn man den typischen Ablauf kennt, nach dem ein Zeitungsartikel entsteht, weiss man natuerlich, dass Person X beinahe nie das gesagt hat, was ihr im Artikel in den Mund gelegt wird. Insbesondere bei komplizierten Zusammenhaengen neigen Redakteure oft zu Verkuerzungen — dem durchschnittlichen Leser faellt das nicht auf, wer sich auskennt, aergert sich aber vielleicht ein wenig.

Im Zusammenhang mit unserer heutigen Trauerfeier zu Ehren des unbekannten Tutoren vor dem medizinischen Hoersaal gibt es im begleitenden SWP-Artikel nun einige verkuerzte Zitate, die unter Umstaenden falsch interpretiert werden koennten.

Unsere Tutoren werden seit dem SoSe 2007 natuerlich nur zum Teil aus Studiengebuehren bezahlt. Richtig ist, dass die Universitaet ihren Beitrag fuer die Einstellung und Bezahlung von Tutoren zurueckgefahren hat, so dass deutlich weniger Tutoren als bislang von der Universitaet selbst bezahlt werden. Was wegfiel, wurde durch Studiengebuehren ersetzt und auch aufgestockt. Dass diese Methode fragwuerdig ist, stimmt natuerlich.

Dass die Zahl der Studierenden zurueckgegangen ist, stimmt natuerlich auch. Das Betreuungsverhaeltnis ist aber, wie gezeigt, im kommenden SoSe 10 trotz der vielen Studiengebuehren wieder etwa auf dem Level von vor Einfuehrung der Studiengebuehren angelangt, woraus Christoph Mayer ein “schlechter geworden als frueher” macht — naja.

Trotzdem bin ich ganz angetan ueber den Bericht, der den Protest im Gegensatz zur offiziellen uulm-PM wenigstens ernst zu nehmen scheint — die Pressestelle der Uni darf sich sicher sein, dass wir auch ohne Einladung sichergestellt haetten, dass moeglichst viel Buffet-Budget wieder uns Studierenden zu Gute gekommen waere :->

PS: Um die doch recht undurchsichtigen Budgetfragen rund um Studiengebuehren und Haushalt ein wenig besser verstaendlich machen zu koennen, haben wir die aktuellen Zahlen angefordert. Mal sehen, was sich da passend visualisieren laesst.

PPS: Wer einmal @gruenzeug, @mab12, @d33r und mich auf einem Bild sehen will: Klick :)

tadamm-tamm-tadamm!

Thursday, February 4th, 2010

Das Ding ist das Head-Mounted Display eines Wearable Computers von Xybernaut, der in der Rumpelkammer der Medieninformatik an der uulm sein Dasein fristet. Wir hatten gehofft, ihn irgendwie an einen normalen Rechner adaptieren zu koennen — die Anschlussstecker sind aber proprietaer, Dokumentation dazu war nicht zu finden, und eigentlich sollte das Display auch zum Traeger zeigen, und nicht von ihm weg.

So wird das Teil wohl weiter im Regal liegen, als Zeuge einer Zeit, in der man dachte, dass die Leute irgendwann tatsaechlich alle mal mit seltsamen Visoren vor dem Auge herumlaufen wuerden.

Mir faellt dazu immer nur eins ein: tadamm-tamm-tadamm!

Und nochmal die Tutorenstellen

Saturday, January 30th, 2010

Guido hat — zu Recht — nachgefragt, wie es denn mit dem Betreuungsverhaeltnis Hilfskraefte/Studierende aussehen wuerde. Mittlerweile habe ich auch eine Uebersicht des Studiendekanats, wie viele Hilfskraefte in den vergangenen Jahren eingestellt worden sind, so dass sich der folgende Graph ergibt:

Diese Auswertung ist mit grosser Vorsicht zu geniessen. Die Zahl der HK-Stellen ist in meiner Quelle naemlich immer nur fuer ein volles Jahr gegeben, wobei mir nicht klar ist, welcher Zeitraum genau gemeint ist. Ich habe demnach jeweils die Haelfte der Tutorenstellen fuer das WS und das SS veranschlagt, wohl wissend, dass das nicht sein kann — alles andere waere aber Glaskugelschauerei. Auch die zu erwartende Studierendenzahl fuer das SS10 steht noch in den Sternen, ich habe einfach grob die Zahlen des WS verwendet.

Ablesen laesst sich aber trotzdem, dass das Betreuungsverhaeltnis nach Einfuehrung der Studiengebuehren (SS07) langsam, im SS08 dann recht stark verbessert wurde — und nun wieder nur unwesentlich ueber dem “alten” Verhaeltnis liegen wird.

Zusammenfassend heisst das fuer 2010:

  • So wenige Hilfskraefte wie nie* zuvor
  • So wenig Hilfskraftausgaben wie nie* zuvor
  • Das Betreuungsverhaeltnis ist nur geringfuegig besser als vor Einfuehrung der Studiengebuehren — und das bei jaehrlich 1000 EUR pro Studenten “zur Verbesserung der Lehre”

* Soweit mir bekannt — Aufzeichnungen liegen bis 2004 vor

Neues von der Studiengebuehrenfront

Friday, January 29th, 2010

Seit gut einer Woche haengen ja schon die schicken Plakate ueberall im und ums O27, die darauf hinweisen, dass es nun weniger Tutoren in der Informatik gibt, als das noch vor Einfuehrung der Studiengebuehren der Fall war.

Das hat einigen schon nicht so arg gut geschmeckt, weil sie um das Image der Fakultaet fuerchteten. Das echte ans-Bein-Pinkel-Gefuehl kam dann aber offenbar auf, als diese Plakate aufgeschnuert und vom obersten Stockwerk des O27 aus im Treppenhaus bis auf Niveau 1 abgehaengt wurden.

Der Studiendekan fuehlte sich (zu Unrecht) persoenlich angegriffen und argumentierte, dass die Tutorenstellen ja teurer geworden seien. Das aendert aber nichts an der inhaltlichen Richtigkeit der Plakate ;)

In der aktuellen Geruechtekueche (PDF-Direktlink) geht es noch einmal ausfuehrlicher um das Thema, soweit man das von studentischer Seite aus einsehen konnte. Und neben dem fiktiven Interview mit Herrn U. Freundlich sei an dieser Stelle auch noch einmal darauf verwiesen, dass am kommenden Freitag um 1220 Uhr ausdruecklich keine Trauerfeier fuer die dahingeschiedenen Tutorenstellen vor dem medizinischen Hoersaal stattfinden wird. Schliesslich findet dort ja parallel der Dies Academicus statt.

AI-Vortrag ueber Folter

Tuesday, January 26th, 2010

Noch ein Veranstaltungshinweis in letzter Minute: Die Amnesty-Hochschulgruppe der uulm richtet heute einen weiteren Vortrag zum Thema “Folter” aus. Ein Vertreter des (mit ai verknuepften) Ulmer Behandlungszentrums fuer Folteropfer wird heute, 26. Januar 2010 ab 19.30 Uhr im Hoersaal H7 ueber die Ueberwindung von Foltertraumata referieren. Ich habe parallel bloederweise eine andere Veranstaltung, aber vielleicht interessiert es den einen oder anderen ja — der erste Vortrag vor einer Woche war jedenfalls hochinteressant.

Fuer Ortsunkundige: Anfahrt mit der Buslinie 3 bis Universitaet Sued, Eingang ueber den Suedeingang, rechts an der Cafete vorbei und dann gleich der erste (kleine) Hoersaal auf der rechten Seite.

Kreuzweg zu uulm

Monday, January 18th, 2010

So sieht uebrigens gerade der Huegel neben dem Eingang Uni Sued aus.